Reiki und Wissenschaft

Hier werde ich Ihnen von Zeit zu Zeit Studien zum Thema Reiki zur Verfügung stellen.

 

 

 

 

 

Seit einigen Jahren wird das Phänomen Reiki und seine Wirkungsweise untersucht. Mittlerweile sind mehrere hundert wissenschaftliche Artikel darüber verfasst und Studien durchgeführt worden. Dabei ist die Qualität der Untersuchungen und Studien recht hoch angesiedelt.

Körperliche, psychische und auch seelische Veränderungen zum Positiven sind so belegt. Viele dieser Studien werden von NIH ("National Institutes of Health"), den weltweit führenden medizinischen Forschungszentren, geleitet, durchgeführt und überwacht.

 

Da die meisten Studien und ihre Ergebnisse nur in englischer Sprache vorliegen, haben wir uns erlaubt, eine kleine Auswahl auszugsweise zu übersetzen. Am Ende der Seite finden Sie die Originaltexte verlinkt.

 

Reiki wurde erfolgreich als begleitende Therapie in der Schmerzbehandlung eingesetzt. Patienten, die gleichzeitig Reiki und Schmerzmittel erhielten, litten deutlich weniger unter Schmerzen als die, die ausschließlich Medikamente einnahmen.

 

Ebenso erfolgreich war die Behandlung von Patienten vor und nach einem chirurgischen Eingriff. Sie benötigten deutlich weniger Schmerzmittel und hatten eine schnellere Heilungszeit.

 

Weiterhin wird von der Behandlung eines schwerstkranken Krebspatienten berichtet, der nicht mehr lange zu leben hatte. Reiki half dabei, Schmerzen und Angst zu verringern, körperliche Symptome zu lindern und den Patienten auch psychisch zu stabilisieren [...].

 

Bei chronischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Lupus, Fibromyalgie und vergrößerter Schilddrüse wurde nach der Reiki-Behandlung eine verbesserte Funktion der Milz und des Immun- und Nervensystems nachgewiesen. Die Patienten hatten weniger Schmerzen, waren mobiler und entspannter.

 

Ganz signifikant war der Erfolg bei der Behandlung von Depressionen und Stress. Die Symptome wurden erheblich  verringert, was man auch noch nach einer längeren Behandlungspause nachweisen konnte.

 

Bei der Untersuchung von körperlichen Veränderungen durch Reiki-Behandlungen wurde festgestellt, dass Reiki eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Desweiteren wurde lgA, ein Antikörper gegen diverse Viren und Bakterien, vermehrt nachgewiesen. Dies beweißt, dass Reiki das Immunsystem stärkt. Das Hormon Cortison wurde reduziert festgestellt, ein deutliches Indiz für die stressabbauende Wirkung von Reiki, denn Cortison wird vermehrt in Stresssituationen ausgeschüttet.

 

Die Häufigkeit von epileptischen Anfällen wurde durch Reiki-Behandlungen reduziert. Dies zeigte sich zusätzlich in den Blutwerten.

 

Bei HIV-positiven Patienten konnte nachgewiesen werden, dass Reiki Schmerzen und Ängste linderte. Diverse Fallstudien berichten ebenfalls vom positiven Einfluss von Reiki auf AIDS und HIV.

 

In England wurden Reiki-Behandlungen bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und dem chronischen Erschöpfungssyndrom untersucht. Nach 12 Reiki-Behandlungen (Dauer je 1 Std.) berichteten 90% der MS-Patienten, weniger lethargisch zu sein, 87% waren weniger depressiv. Auch motorische Probleme wurden sehr stark reduziert. Über 70% der Patienten berichteten, dass Schmerzen und Müdigkeit verringert wurden.

In der Gruppe der Patienten mit dem chronischen Erschöpfungssyndrom konnten sogar bei 90% die Schmerzen reduziert werden. Bessere motorische Fähigkeiten wurden bei 80% beobachtet, 70% waren weniger müde.

 

Bei Folteropfern mit sehr schwerwiegenden Traumatisierungen konnte man mit Reiki sehr positiv einwirken und die Therapie unterstützen.

 

Dr. John Astin von der Universität Maryland, USA, konnte in mehr als 20 Studien nachweisen, dass Fernreiki, also die Anwendung von Reiki über räumliche Distanz, Schmerzen lindern und Heilzeiten verkürzen kann.

 

Wissenschaftliche Studien in den USA belegen weiterhin, dass Menschen, die mit Handauflegen Heilungserfolge erzielen, die physikalische Schwingungsfrequenz in ihren Händen verändern können.

 

Viele Menschen berichten auf Webseiten und in Fachzeitschriften oder im persönlichen Gespräch, dass sich ihr körperlicher, psychischer und/oder seelischer Zustand nach Behandlungen mit Reiki verbessert hat. Die Wissenschaft tut ihr Übriges, um Zweifel auszuräumen. Doch leider ist nicht jeder ein "Heiler", der sich so nennt. Achten Sie bitte auf sich und darauf, ob Ihnen ein Angebot seriös erscheint, bevor Sie eine Reiki-Behandlung in Anspruch nehmen.

 

 

Links, in denen Sie selbst nachlesen können: 

(1) DIAZ-RODRIGUEZ, Lourdes et al. The application of Reiki in nurses diagnosed with Burnout Syndrome  has beneficial effects on concentration of salivary IgA and blood pressure

(2) Deborah Bowden, Lorna Goddard, and John Gruzelier. A Randomised Controlled Single-Blind Trial of the Efficacy of Reiki at Benefitting Mood and Well-Being
 

(3) http://www.clinicaltrials.gov/ct2/results?term=Reiki&Search=Search


(4) http://www.reiki.org/reikinews/research.html

 

 

 

Reiki bei Brustkrebs

Studie REASSURE

 

ProReiki-der Berufsverband und eine süddeutsche Universitätsklinik haben seit Juli 2015 eine Studie zur Wirksamkeit von Reiki-Anwendungen während der Chemotherapie bei Brustkrebs-Patientinnen gestartet. 

Bei der Studie REASSURE  (REASSURE – Reiki as supportive treatment during chemotherapy of breast cancer) handelt es sich um eine prospektive, randomisierte Studie mit zwei Behandlungsgruppen.

Die erste Gruppe von Brustkrebspatientinnen erhält während ihrer Chemotherapie 18 standardisierte Reikibehandlungen, während die zweite Gruppe, die Kontrollgruppe, begleitend eine Sporttherapie zu ihrer Chemotherapie mit 18 Sporttherapie-Einheiten absolviert. Beide Gruppen erhalten hierbei standardisierte Fragebögen zur Erfassung der Lebensqualität. 

Ziel der Studie ist es, herauszufinden, inwieweit  durch Reikibehandlungen während einer angewandten Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen eine Verbesserung des Lebensqualitätverlaufs erreicht werden kann und wie sicher einsetzbar Reiki bei der Begleitung von Brustkrebspatientinnen während einer Chemotherapie ist. 

Die Studie geht über einen Zeitraum von knapp 2 Jahren mit insgesamt 240 Patientinnen.

Die Reiki-Behandlungen finden im Praxis- und Qualifizierungszentrum von ProReiki in München statt.

Die an der Studie teilnehmenden Reiki-Behandler haben im Vorfeld an einem zweitägigen Einführungskurs teilgenommen, der sie auf die speziellen Anforderungen in Zusammenhang mit der klinischen Studiendurchführung vorbereitet hat.

Die Ergebnisse der Studie sollen im Rahmen zweier Doktorarbeiten zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

zur Technischen Universität München:
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